GoRed Day: Frauenherzen schlagen anders
Midas unterstützt diese wichtige Initiative und engagiert sich aktiv dafür, das Bewusstsein für die geschlechtersensible Herzgesundheit weiter zu stärken.
Zu viele Frauen sterben in Deutschland an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft, weil ihre Symptome zu spät erkannt oder fehlinterpretiert werden. Die Daten sind eindeutig: Frauenherzen schlagen anders, und ihre Symptome unterscheiden sich häufig deutlich von den bekannten „männlichen“ Warnsignalen.
Symptome früh ernst nehmen: Enge im Brust- oder Oberbauchraum, anhaltende Übelkeit, Kopfschmerzen oder ungewöhnliche Erschöpfung können bei Frauen Anzeichen eines Herzinfarkts sein. Diese Beschwerden werden noch immer zu oft als harmlos abgetan – mit dramatischen Folgen.
Wenn bereits eine Erkrankung besteht: Frauen erhalten seltener leitliniengerechte Therapien oder korrekte Dosierungen, da Studien und Behandlungsempfehlungen überwiegend auf männlichen Daten beruhen. Gendersensible Therapie ist deshalb entscheidend für eine bessere Versorgung.
Prävention ab 40 Jahren stärken: Hormonelle Veränderungen, Stressbelastungen und spezifische Risikofaktoren erhöhen das Risiko von Frauen deutlich. Regelmäßige Check-ups ab 40 sind zentral, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Reanimation: Ein blinder Fleck der Versorgung: Frauen werden in Notfällen seltener wiederbelebt – oft aus Unsicherheit. Gezielte Erste-Hilfe-Schulungen und weibliche Reanimationspuppen können hier Leben retten.
2025 hat die Initiative bereits mehr als 36 Millionen Menschen erreicht. Diese Resonanz zeigt, wie groß der Bedarf an Aufklärung ist. 2026 wollen wir gemeinsam das Bewusstsein für eine geschlechtersensible Herzgesundheit noch vergrößern!

Ihr Kontakt
Hiltrud Rubrecht
Corporate Development
Managing Director
Rheinstr. 49
55218 Ingelheim
Deutschland